“Just Cause 2″ gezockt
Man nehme einen Superagenten mit den Fähigkeiten eines James Bond und dem Charme von Enrique Iglesias und werfe ihn, mit einem Oberbösewicht, unzähligen Fußsoldaten und einem umfangreichen Waffenarsenal, auf eine Insel und schon hat man das Setting für ein weiteres Open World Game. So dachten die Entwickler von Avalanche und Square Enix vor vier Jahren, als sie mit Just Cause einen von damals unzähligen GTA-Klonen auf den Markt brachten. Allesamt versprachen sie Action, noch nie da gewesene Freiheiten und vieles mehr. Den Genre-König erreichte aber niemand und so gingen selbst gute Umsetzung im Videospieldschungel unter. Die Just Cause- Entwickler blieben aber am Ball und produzierten trotz des durchschnittlichen Erfolges einen Nachfolger. Und siehe da: mit viel Medienrummel, tollen Spielideen und zahlreichen Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger rüttelt Just Cause 2 plötzlich gewaltig am Open World-Thron.
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